Dem beschuldigtem Personal und den beschuldigten Ärzten der PDAG werfe der Beschwerdeführer vor, P. mit einer Überdosis Medikamenten vorsätzlich gefoltert, schwer verletzt und getötet zu haben. Konkret mache er geltend, er habe am 10. Februar 2021 zwischen 18.30 und 19.00 Uhr noch mit seiner Tochter telefoniert. Sie habe Todesangst gehabt. Er gehe davon aus, die "Todesengel" E. und D. hätten seiner Tochter um 20.30 Uhr einen Todescocktail verabreicht. Ebenfalls sei nicht auszuschliessen, dass E. seiner Tochter vor 22.00 Uhr die Todesspritze oder Tropfen verabreicht habe, weil sie ihre Ruhe habe haben wollen.