Zwar ist dem Bericht einerseits zu entnehmen, dass das "Hauptmerkmal" auf den Schadstoffen Asbest und "PCB" sowie "PAK", "CP", Blei und Quecksilber lag. Weitere Gebäudeschadstoffe (z.B. Holzschutzmittel oder weitere Schwermetalle) seien nur untersucht worden, wenn diese "im augenblicklichen Zustand" für Bewohner eine akute Gefährdung darstellten, wobei auch zwischen Aufwand der Untersuchung und Nutzung der Ergebnisse für die Auftraggeber abgewogen worden sei (Bericht S. 8).