Dabei habe der Beschwerdeführer aus seiner linken Hosentasche einen Gegenstand hervorgeholt, welchen er aufgeklappt habe. Er habe damit mit der rechten Hand eine Vorwärtsbewegung in Richtung des Oberkörpers von D. gemacht. Nach einem gegenseitigen Wegstossen habe der Beschwerdeführer D. einen Faustschlag in Richtung des Kopfbereichs verpasst und sich danach mit seiner Freundin, E., vom Bahnhofplatz entfernt. Rund zehn Minuten später sei der Beschwerdeführer in Begleitung der genannten Kollegen zurückgekehrt und habe D. mit voller Wucht einen Schlag gegen dessen Kopf verpasst. In der Folge hätten sich die Beteiligten gegenseitig Faustschläge und Fusstritte ausgeteilt.