Nachdem die beiden Honorarnoten vom 26. April 2017 mangels Detailaufstellung nicht das erforderliche Mass der Substantiierung aufweisen, ist der anwaltliche Aufwand nach pflichtgemässem Ermessen zu schätzen (W EH- RENBERG/FRANK, a.a.O., N. 17b zu Art. 429 StPO). Aufgrund der Detailaufstellung betreffend die Honorarnote vom 6. November 2017 ist davon auszugehen, dass auch in den Honorarnoten vom 26. April 2017 mit einem Stundenansatz von Fr. 250.00 gerechnet wurde.