5.3.3. Der Verdachtsmeldung der MROS vom 27. Juli 2021 lässt sich entnehmen, dass die Zahlungen der E. AG vom 14. August 2020 von insgesamt Fr. 170'000.00, davon Fr. 133'000.00 aus dem COVID-19-Kredit, den Kontosaldo praktisch vollständig ausgeschöpft hätten. Diese Überweisungen seien nachträglich als irrtümlich bezeichnet worden. Angesichts der Tatsache, dass es sich um sehr hohe Beträge (Fr. 100'000.00 an die G. AG, Fr. 70'000.00 an die C. AG) handelte und die Zahlungen an zwei verschiedene Empfänger erfolgten, sei diese Aussage wenig glaubhaft.