Sie habe es so verstanden, dass er sauber sein wolle, wenn er sie dann umbringe und die Polizei ihn abhole. Daraufhin habe sie gelacht bzw. eine Bewegung mit dem Mund gemacht, dass es ihr egal wäre, woraufhin er ihr einen Finken an den Bauch geworfen habe. Sie sei in die Küche gegangen und habe Fleisch geschnitten. Der Beschwerdeführer sei dann gekommen und habe ihr gesagt, sie solle mit dem Messer zu ihm kommen und ihm etwas machen. Heute sei sowieso ihr letzter Tag. Er werde sie sowieso umbringen und dann ins Gefängnis gehen müssen. Sie habe dann das Messer sofort zur Seite geschoben und sei verängstigt gewesen. Ihr Sohn sei ebenfalls in der Küche gewesen.