Er habe das probeweise temporäre Clippen der Vena petrosa superior nicht verlangt, sondern habe auf eine Publikation verwiesen, in welcher diese Technik als Option diskutiert werde, vor allem wenn (wie bei †D.) die venöse Anatomie der hinteren Schädelgrube präoperativ nicht radiologisch untersucht worden sei und die Dominanz des venösen Abflusses und der Kollateralkreislauf der betreffenden ipsilateralen Vena petrosa superior unbekannt seien. Die Reaktion auf die temporäre Clippung könne durch Beobachtung der Verfärbung der corticalen cerebellären Blutgefässe, der Schwellungsneigung der ipsilateralen Kleinhirnhemisphäre und der Reak-