bei †D. zu den cerebellären Durchblutungsstörungen und dem tödlichen Verlauf geführt habe, könne nicht definiert werden. Es bestehe ein eindeutiger zeitlicher und auch kausaler Zusammenhang zwischen der Venen- Obliteration und der raschen intraoperativen Schwellung der Kleinhirnhemisphäre im Rahmen der eingetretenen venösen Abflussstörung. Dies habe zu einer arteriellen Hypoxie in zentralen Anteilen der ipsilaretalen Kleinhirnhemisphäre mit der Folge auch postoperativ prozesshaft fortschreitender Durchblutungsstörungen geführt (act. 156.97).