überhaupt eine Unterbrechung von relevanten Venen in der hinteren Schädelgrube in Erwägung gezogen würde, müsse durch eine temporäre Clip- Applikation an der betreffenden Vene geprüft werden, ob es zu unerwünschten Reaktionen am Kleinhirn kommen würde. Eine solche temporäre Clippung habe am 13. März 2018 aber nicht stattgefunden. Es lasse sich nicht schlüssig nachvollziehen, wie der Operateur intraoperativ habe entscheiden können, dass die permanente, irreversible Unterbrechung der rechten Vena petrosa superior folgenlos bleiben würde.