Ob diese jedoch durch eine direkte (chirurgische) Manipulation oder durch das Zusammenkommen von Hypotonie (niedrigem Blutdruck), aktivierter Gerinnung (durch die nachvollziehbare und nicht als fahrlässig zu bewertende [act. 130.21 f.] Gabe gerinnungsfördernder Medikamente) oder die eingesetzten abschwellenden Massnahmen zustande gekommen sei, lasse sich nicht zweifelsfrei sagen. Die Comptutertomographie-Angiographien vom 13. März 2018 um 13:31 Uhr und 17:54 Uhr sprächen jedenfalls gegen einen chirurgischen Verschluss der am meisten betroffenen Gefässe, da sich diese mit Kontrastmittel gefüllt hätten (act.