Betreffend die Vorwürfe vom Februar 2019 (ST.2018.6407) verzichtete die Beschwerdeführerin zudem bereits am 22. Februar 2019 ausdrücklich auf einen Strafantrag (vgl. Strafantragsformular vom 22. Februar 2019). Bezüglich Vorwurf vom 22./23. Oktober 2019 (ST.2020.966) wurde der Lebenssachverhalt mit Nichtanhandnahmeverfügung vom 20. Februar 2020 rechtskräftig - 10 -