3. 3.1. Betreffend die Tatvorwürfe vom Februar 2019 (ST.2018.6407), März 2019 (ST.2018.6407), April 2019 (ST.2018.6407) und 22./23. Oktober 2019 (ST.2020.966) wird in der angefochtenen Nichtanhandnahmeverfügung vom 2. Dezember 2021 u.a. festgehalten, dass ein Verfahrenshindernis i.S.v. Art. 310 Abs. 1 lit. b StPO bestehe, da der jeweilige Lebenssachverhalt bereits rechtskräftig mit einer Einstellungs- oder Nichtanhandnahmeverfügung entschieden sei. Dies stehe im Sinne von ne bis in idem einer erneuten Strafverfolgung entgegen.