nahmengerichts des Kantons Aargau vom 3. Dezember 2021 und des hierzu ergangenen Beschwerdeentscheids SBK.2021.366 heutigen Datums, sondern auch der psychiatrischen Gutachten von Dr. med. D. vom 31. März 2020 und von Dr. med. E. vom 17. Dezember 2020. Sie sind in keiner Weise geeignet, die dort getroffenen (und im Wesentlichen übereinstimmenden) Beurteilungen im Sinne des Beschwerdeführers zu relativieren, sondern bestätigen vielmehr, dass sich der Beschwerdeführer wahn- -6-