Das tatbestandsmässige Verhalten besteht darin, dass der Täter die anvertrauten Vermögenswerte entgegen den Vereinbarungen bzw. Weisungen in zweckwidriger Weise verwendet (BGE 129 IV 257 E. 2.2.1 S. 259; DONATSCH, a.a.O., § 7 Ziff. 2.413, S. 155).