Das blosse Verweisen auf ein nicht vom eigenen Willen abhängiges Übel stellt nämlich keine (Förderung einer) Nötigungshandlung dar (vgl. hierzu etwa Urteil des Bundesgerichts 6B_852/2019 vom 16. Juli 2020 E. 2.2.2; Urteil des Bundesgerichts 6B_458/2018 vom 9. April 2019 E. 1.2), sondern höchstens eine straflose Warnung (vgl. hierzu etwa Urteil des Bundesgerichts 6B_852/2019 vom 16. Juli 2020 E. 3.1).