Der Beschuldigte habe ihr die Dienstleistungen von G. als "Produkte" vorgestellt, was sie nur teilweise verstanden habe. Weil sie sich von Anfang an nur habe beraten lassen, das Angebot in Ruhe durchsehen und mit ihrem Ehemann besprechen wollen, habe sie dem Beschuldigten deutlich gemacht, dass sie lediglich eine Offerte für ein Produkt für ein Jahr erhalten möchte. Der Beschuldigte habe auf seinem Laptop scheinbar das Anliegen von D. aufgenommen, ihre Daten erfasst und ihre Unterschrift verlangt, um mit ihren Daten arbeiten zu können. Auf dem Bildschirm habe er ihr ein stark vergrössertes Unterschriftsfeld gezeigt und sie aufgefordert, dort mit einem Pen zu unterzeichnen.