Sie sei der Beschuldigten hinterhergelaufen und habe nochmals versucht, mit ihr zu reden, doch die Beschuldigte habe nicht zuhören wollen und versucht, den Laden zu verlassen. Sie habe daraufhin versucht, der Beschuldigten den Weg zu versperren, damit diese das Geschäft nicht habe verlassen können. Die Beschuldigte habe dann ihren Ehemann, der auch im Nagelstudio anwesend gewesen sei, aufgefordert, sie (die Beschwerdeführerin) zu packen und festzuhalten, damit sie den Laden habe verlassen können. Der Ehemann habe sie von vorne an den Unterarmen gepackt und festgehalten. Die Beschuldigte habe versucht, sich an ihr vorbeizudrängen.