Seine Brille sei weggeflogen, wodurch er orientierungslos geworden sei. Der Beschuldigte habe ihn danach in den Schwitzkasten genommen und an die Wand gedrückt. Er habe sich gewehrt, um dort wegzukommen, und die Flucht in Richtung Wohnung gesucht. Der Beschuldigte sei ihm gefolgt und habe ihm von hinten "eins reingeschlagen". Er sei dann wieder aufgestanden und habe versucht, in seine Wohnung zu flüchten. Zum Vorhalt, er habe den Beschuldigten gewürgt, führte er aus, er sei sich nicht bewusst, dass er so hoch gekommen wäre. Er wisse nicht genau, was alles passiert sei, als er im Würgegriff des Beschuldigten gewesen sei. Es habe ja zwei Situationen gegeben: