Demnach sei aufgrund der vom behandelnden Arzt des Klägers Dr. med. H._____, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, mit Berichten vom 20. September und 18. Oktober 2021 (IV-act. 118 S. 3 ff.; IV-act. 139.1 S. 1 ff.) sowie vom 3. Januar 2022 (IV-act. 128 S. 3 ff.) - 11 - diagnostizierten Persönlichkeitsstörung von einem Gesundheitsschaden mit Krankheitswert auszugehen, der eine vollumfängliche Aufhebung der Arbeitsfähigkeit begründe (IV-act. 146 S. 2).