Dem diesbezüglichen Bericht von Dr. med. K._____, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin sowie für Rheumatologie, und Assistenzärztin prakt. med. L._____ vom 22. Mai 2013 ist wiederum die Diagnose eines chronischen lumbo- und zervikospondylogenen Schmerzsyndrom zu entnehmen. Anamnestisch bestünden die Beschwerden seit "ca. einem Jahr" und persistierten bis heute, so dass die Klägerin nur leichteste Tätigkeiten übernehmen könne. Analgesie, Infiltrationen und Physiotherapie hätten keine Besserung gebracht. Die Beschwerden hätten ferner "auf die Stimmung gedrückt". Im Rahmen der Rehabilitation sei es zu einer Beschwerdebesserung gekommen.