3. 3.1. In sachverhaltlicher Hinsicht ergibt sich aus den Akten, dass der Kläger im Dezember 2012 eine Hirnblutung erlitt (Klage, S. 3 Ziff. 1; KB 2 S. 28). Er bezieht eine ganze Invalidenrente der IV-Stelle Aargau bei einem IV-Grad von 92 % (vgl. KB 18). Mit Schreiben vom 4. November 2014 sprach die Beklagte dem Kläger BVG-Invalidenleistungen (Invalidenrente in Höhe von Fr. 17'945.40 und Kinderrenten in Höhe von Fr. 13'458.60, gesamt Fr. 31'404.00) ab dem 1. Dezember 2014 zu (KB 2A). -5- 3.2. Ab dem 1. August 2014 übte der Kläger die nachfolgend aufgeführten Erwerbstätigkeiten aus (vgl. KB 4):