davon auszugehen ist, dass auch Dr. med. B._____ die entsprechenden Befunde respektive Bilder nicht vorgelegen hatten. Zudem wies Dr. med. B._____ darauf hin, dass in einem MRI Einblutungen und Blutungsreste als eisenhaltige Ablagerungen als sogenannte Suszeptibilitätsartefakte langfristig detektiert werden könnten. Üblicherweise würden diese Läsionen sehr langfristig (üblicherweise lebenslang) nachweisbar bleiben (vgl. VB 327 S. 4). Es ist daher nicht ohne Weiteres nachvollziehbar, weshalb die anlässlich der MRI-Untersuchung vom 28. Oktober 2022 festgestellten Suszeptibilitätsartefakte links zentral (vgl. VB 89;