Am 18. Oktober 2023 wurde die Beschwerdeführerin informiert, dass die polydisziplinäre Begutachtung durch die GA eins erfolgen werde (VB 159). Die Beschwerdeführerin opponierte weder gegen die vorgesehene (und in der Folge in Auftrag gegebene) medizinische Abklärung noch verlangte sie diesbezüglich eine an- -8- fechtbare Verfügung (VB 161). Die erst nach erfolgter Begutachtung mit Einwand zum Vorbescheid vom 5. April 2024 (VB 172) vorgebrachte Rüge, beim Gutachten der GA eins vom 19. Februar 2024 (VB 170.1) handle es sich um eine unzulässige "second opinion" (VB 177 S. 1), erweist sich damit als verspätet (vgl. E. 2.2.4).