Gleichzeitig führte er jedoch aus, "man [möge] es einen Kunstgriff nennen, wenn nun von einer vollen Arbeitsfähigkeit ausgegangen [werde], die natürlich für eine Einhändigkeit angepasst sein [müsse …]" und "wenn von der Vorstellung ausgegangen werde, dass im Rahmen der funktionellen Einhändigkeit tatsächlich eine produktive Arbeit erreicht [werde], so [sei] der Weg bis zu diesem Ziel sicher mit Unwägbarkeiten behaftet, was jede Art einer Prognostizierung unmöglich [mache]" (VB 57 -6-