Die entsprechende Verdachtsdiagnose stellte auch der behandelnde Anästhesiologe in seinem Bericht vom 7. Dezember 2022 (VB 2 S. 1). Weder handelt es sich dabei um qualifizierte psychiatrische Fachärzte, noch erreichen Verdachtsdiagnosen den geforderten Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 144 V 427 E. 3.2 S. 429), weshalb diesbezüglich nicht vom Vorliegen einer fachärztlich schlüssig festgestellten Diagnose ausgegangen werden kann (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_79/2017 vom 21. April 2017 E. 3, 9C_512/2016 vom 19. Oktober 2016 E. 3 mit Hinweis auf 9C_1026/2012 vom 13. Februar 2013 E. 3.3). -8-