vgl. BGE 143 V 9 Regeste und E. 6.2 S. 14 ff.). Sodann verweist die Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung zu Recht darauf, dass die jährlichen Ausgaben des Beschwerdeführers (Fr. 42'822.00 pro Jahr) die anerkannten Ausgaben einer zu Hause lebenden Person – bestehend aus dem Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf (Art. 10 Abs. 1 lit. a ELG; Fr. 20'670.00) und dem Mietzins einer Wohnung und den damit zusammenhängenden Nebenkosten (Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG, Region 2 Fr. 18'300.00) (Fr. 38'970.00 pro Jahr) – übersteigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_334/2014 vom 10. November 2014 E. 4.2).