Positiv bleibe zu vermerken, dass die regelmässigen Infusionen mit Lidocain/Ketamin einen leicht positiven Einfluss auf die Schmerzsituation der rechten oberen Extremität hätten. Sie hätten daher vereinbart, nach Abschluss der Infiltrationen lumbal wieder damit zu beginnen. Darunter habe zwar keine Schmerzfreiheit, aber immerhin eine subjektive Linderung erreicht werden können, so dass die Beschwerdeführerin in kleinen alltäglichen Handlungen etwas selbstständiger habe agieren können. Eine Arbeitsaufnahme würden sie in diesem Fall nicht sehen, zumal noch erschwerend eine depressive Störung vorliege (VB 94 S. 4).