Er habe innert kurzer Zeit die Debitorenposition der Gesellschaft durch zwei grössere Aufträge vergrössern können, womit die finanzielle Situation des Unternehmens vorerst gesichert gewesen sei. In der bloss kurzen Zeit, in welcher er die Geschäftsführung tatsächlich innegehabt habe, habe er die Einzahlungen in die SVA Aargau direkt vorgenommen und die bereits bestehenden Betreibungen bezahlt. Aufgrund der Verschlimmerung des Zustands seines Bruders und der insgesamt schwierigen familiären Verhältnisse sei es schliesslich zu einem vollständigen Bruch mit seinem Vater und seinem Bruder gekommen, welcher heute noch anhalte.