Eine abermalige Röntgenuntersuchung vom Vortag habe – so die behandelnden Ärzte – den bekannten ossären dorsalseitigen Strecksehnenabriss an der Basis des dritten Fingerglieds des linken Zeigefingers mit geringer Dehiszenz ohne Nachweis einer knöchernen Konsolidierung gezeigt (vgl. hierzu den Bericht von PD Dr. med. L._____, Facharzt für Radiologie, Kantonsspital D._____, vom 12. Dezember 2024 in VB 59). Es sei von einer Retraumatisierung auszugehen, weshalb die Schiene für weitere vier Wochen zu tragen sei (VB 58; vgl. ferner den Bericht von Dr. med. M._____, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, und der Assistenzärztin N._____, Kantonsspital D.___