keit führen und/oder das Zumutbarkeitsprofil zusätzlich einschränken würde, wurde von Dr. med. E._____ nicht dargelegt (vgl. VB 212 S. 5 f.). Gegen eine (erhebliche) Verschlechterung der Rückenbeschwerden sprechen insbesondere die Befunde der am 27. April 2022 von Dr. med. H._____, Facharzt für Radiologie, Zentrum L._____, durchgeführten MRI-Untersuchung, wonach die spinale Enge TH12/L1, verglichen mit der Voruntersuchung vom 19. Dezember 2016, leicht weniger ausgeprägt sei (VB 158 S. 2). Insgesamt steht die Beurteilung von RAD-Arzt Dr. med. D._____ im Einklang mit den Ergebnissen der MRI- Untersuchungen vom 21. und 27. April 2022 (VB 157 S. 1 f.;