Diesbezüglich ist zudem zu erwähnen, dass es sich bei Dr. med. D._____ um eine Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin (E. 3.2.1.) und weder um eine solche für Chirurgie noch für Neurologie handelt (zur Erforderlichkeit einer fachärztlichen Qualifikation vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_1015/2012 vom 16. August 2013 E. 1.2.2 mit Hinweis auf 9C_736/2009 vom 26. Januar 2010 E. 2.1; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2016 vom 27. Januar 2017 E. 3.2.2). Aus neurologischer Sicht würde sodann zwar eine deutliche foraminale Einengung L4/5 rechts und L5/S1 links bzw. eine leichtere bis mässige Spinalkanaleinengung L4/5 sowie eine diskogene Recessuseinengung L5/S1 links vorliegen.