Behandlung empfohlen. Im Apnoea Link sowie in der Polysomnographie hätten sich keine Hinweise auf eine respiratorische Störung im Schlaf ergeben, jedoch polysomnographisch hätten eine relevant gestörte Schlafstruktur und -architektur mit schweren Ein- und Durchschlafstörungen und erniedrigter Schlafeffizienz nachgewiesen werden können. Es zeige sich eindeutig eine motorische Störung im Schlaf. Teilweise seien auch die Weckepisoden und Wachphasen spontan getriggert worden, was -5- mit chronischer Insomnie, differentialdiagnostisch im Rahmen der psychischen Erkrankung, vereinbar sei (VB 50 S. 6 f.).