Einschränkungen des Beschwerdeführers besteht unter Berücksichtigung der bestehenden qualitativen gesundheitlichen Einschränkungen (E. 3.1) kein Anlass, in das Ermessen der Beschwerdegegnerin einzugreifen (vgl. BGE 148 V 174 E. 6.3 S. 182; 146 V 16 E. 4.1 S. 19 f.; 135 V 297 E. 5.2 S. 301; 134 V 322 E. 5.2 S. 327 f.; 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 [insbesondere E. 5 S. 78 ff.]; Urteil des Bundesgerichts 8C_74/2022 vom 22. September 2022 E. 4.4.2 mit Hinweisen). 5.3. Die Berechnung des Invalideneinkommens durch die Beschwerdegegnerin ist im Übrigen unumstritten und nach Lage der Akten auch nicht zu beanstanden.