Dieser hielt zusammengefasst fest, das Ereignis vom 20. November 2020 mit leichter Distorsion des rechten Handgelenks sei nicht geeignet, die bildgebend dargestellte Läsion der ECU-Sehen zu verursachen. Es bestehe daher "hier mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine Unfallkausalität", zumal die Befunde der MRI-Untersuchung vom 22. Januar 2021 mit Signalalteration der ECU-Sehne mit zystischen Veränderungen im Sinne einer Gefügestörung im Rahmen einer Tendinopathie geradezu typische Anzeichen für eine chronische Überbelastung seien, wie sie bei häufig durchgeführtem Fitnesstraining in der handchirurgischen Praxis sehr häufig gesehen würden.