Ausserdem sei eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (F33.1), und eine soziale Phobie (F40.1) diagnostiziert worden. Im Verlauf habe der Beschwerdeführer über seinen mehrjährig bestehenden Tic ("Nackenzucken") berichtet. Die Symptomatik sei unter die Diagnose einer chronischen motorischen Ticstörung (F95.1) eingeordnet worden. Differentialdiagnostisch würden sich die interaktionellen Auffälligkeiten durch das Asperger-Syndrom erklären lassen und es sei keine Persönlichkeitsstörung "vergeben" worden (VB 144 S. 9).