Der neurologische Gutachter führte aus, ein HWS-Syndrom sei angesichts der im Rahmen der MRI-Untersuchung vom November 2021 objektivierten sehr geringen HWS-Veränderungen nicht plausibel. Bei völlig symmetrischen Reflexen ohne objektivierbare sensomotorische Defizite, ohne Einschränkungen in den motorischen Komplexprüfungen und ohne Auffälligkeiten bei Foramenokklusionsmanövern und beim Thoracic-outlet-Okklusionsmanöver sei keine C6-Radikulopathie feststellbar (VB 157.4, S. 15). Bei der orthopädischen Untersuchung hätten HWS-Beschwerden "heute nicht im Vordergrund" gestanden (VB 157.7, S. 10).