Nach der Skizzierung der Aktenlage führte der RAD-Arzt im Rahmen seiner versicherungsmedizinischen Würdigung aus, das Ausüben einer beruflichen Tätigkeit, vornehmlich als Chauffeur, werde durch verschiedene Unfälle betreffend das linke Kniegelenk sowie den krankhaften Kniegelenkschaden rechts empfindlich gestört. Am linken Kniegelenk seien eine grosse Zahl von Operationen durchgeführt worden, die eine medial betonte Gonarthrose bestätigen würden. Postoperativ sei es zu einer tiefen Beinvenenthrombose, welche weitere Operationen, wie das Entfernen der Bakerzyste, nicht mehr zulasse, gekommen. Eine Aktennotiz vom Mai 2023 stelle die Situation recht plastisch dar.