Schliesslich ist in Bezug auf den Bericht von Dr. med. E._____ denn auch der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass behandelnde Ärzte im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung eher geneigt sind, zu Gunsten ihrer Patienten auszusagen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353 1 S. 14). Auch der Bericht von Dr. med. E._____ vom 25. Januar 2023 vermag daher – der Ansicht von Dr. med. D._____ folgend (vgl. E. 3.3. hiervor) – nicht, eine anspruchsrelevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Februar 2024 gegenüber September 2016 glaubhaft zu machen. -8-