Im Juni 2020 sei bei Rezidiv eine erneute Operation erfolgt. Im Dezember 2020 sei erneut ein kleiner Abszess mit Fistel vorhanden gewesen, der operativ versorgt worden sei. Seitdem liege nur ein Bericht von Januar 2023 des Hausarztes des Beschwerdeführers an dessen zuständigen Sozialdienst vor, in dem wiederum ein Rezidiv beschrieben werde. Weitere Berichte lägen nicht vor. Offenbar sei kein erneuter Eingriff erfolgt. Die vorangegangenen Eingriffe hätten jeweils zu mehrjähriger Fistel- und Abszessfreiheit geführt.