6.3. Der Beschwerdeführer fordert weiter einen maximalen Abzug vom Tabellenlohn von 25 % (BGE 148 V 174 E. 6.3 S. 182). Es entspricht bundesgerichtlicher Rechtsprechung, dass faktische Einhändigkeit oder die Beschränkung der dominanten Hand als Zudienhand einen Abzug von 20 bis 25 % zu rechtfertigen vermag (Urteil des Bundesgerichts 8C_582/2023 vom 19. Juni 2024 E. 4.2.2.1 mit Hinweisen unter anderem auf SVR 2019 UV Nr. 7 S. 27, 8C_2018 E. 5.3, Urteil des Bundesgerichts 8C_762/2019 vom 12. März 2020 E. 5.2.3.2). Der Beschwerdeführer leidet an einem sensomotorischen Defektsyndrom am dominanten rechten Arm sowie am linken Bein und kann gemäss gutachterlichem Zumutbarkeitsprofil lediglich