sie sich wohl und sicher fühle – was in der Untersuchungssituation der Fall gewesen sei (Beschwerde S. 1). Wiederholt habe sich in Arbeitssituationen sowie im privaten Alltag gezeigt, dass die Beschwerdeführerin ihre Ressourcen und Leistungen nur kurzfristig und mit viel Anstrengung abrufen könne und eine Beständigkeit aufgrund ihrer psychischen Erkrankung nicht möglich sei. Wiederholt komme es aufgrund der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung sowie der kombinierten Persönlichkeitsstörung zu zwischenmenschlichen Spannungen, Konflikten und intrapsychischen Belastungen, die in depressive Episoden mündeten.