Der anspruchsrelevante medizinische Sachverhalt erweist sich daher im Lichte der Untersuchungsmaxime (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 133 V 196 E. 1.4 S. 200; 132 V 93 E. 5.2.8 S. 105; 125 V 193 E. 2 S. 195) nach wie vor als nicht rechtsgenüglich erstellt. Die Sache ist deshalb – wie eventualiter beantragt (vgl. Rechtsbegehren Ziff. 2) – zu weiteren Abklärungen, insbesondere zur ergänzenden fachärztlich psychiatrischen Beurteilung, an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (BGE 139 V 99 E. 1.1 S. 100; 137 V 210 E. 4.4.1.4 S. 264 f.).