Der MRI-Bericht habe in klarer Eindeutigkeit eine intrameniskale horizontale Signalstörung gezeigt, was einem asymptomatischen Vorzustand gleichzustellen sei und bis an die tibiale Unterfläche gereicht habe. Eine richtunggebende Verschlimmerung (i.S. einer hypothetisch akuten/konsekutiven Fischmaulläsion) habe aufgrund der dokumentierten Erstuntersuchung vom 25. Mai 2023 widerlegt werden können (negative Meniskuszeichen) und müsse aus der Retrospektive als kaum möglich bezeichnet werden. Selbst eine vorübergehende Verschlimmerung der intrameniskalen (horizontalen) Signalveränderung mit konsekutiven Schmerzen könne verneint werden, wie Dr. med.