3.2. In seiner Aktenbeurteilung vom 27. Dezember 2022 führte Dr. med. C._____ aus, es hätten keine anamnestischen oder klinischen Zeichen bestanden, dass beim Unfall vom 16. Mai 2022 eine Hirnverletzung aufgetreten sei. Radiologisch hätten sich keine intrakraniellen Veränderungen nachweisen lassen, die überwiegend wahrscheinlich Folge des Ereignisses vom 16. Mai 2022 seien. Insgesamt sei es somit unwahrscheinlich, dass beim Ereignis vom 16. Mai 2022 eine traumatische Hirnverletzung aufgetreten sei. Entsprechend könnten die anhaltenden Symptome nicht durch Unfallfolgen auf neurologischem Fachgebiet erklärt werden.