Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung vermag eine faktische Einhändigkeit oder die Beschränkung der dominanten Hand als Zudienhand einen Abzug von 20 bis 25 % zu rechtfertigen (SVR 2019 UV Nr. 7 S. 27, 8C_58/2018 E. 5.3; Urteil 8C_762/2019 vom 12. März 2020 E. 5.2.3.2). Mit Urteil vom 8C_495/2019 vom 11. Dezember 2019 hat das Bundesgericht aber auch einen Abzug bei einer versicherten Person mit Einschränkungen der dominanten Hand verneint (vgl. dortige E. 3.2 und E. 4.2.2). Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist gestützt auf das von Dr. med. B._____ festgestellte Belastungsprofil nicht von einer faktischen Einhändigkeit auszugehen.