Die Kreisärzte führten im Bericht vom 14. Februar 2024 dazu aus, hinsichtlich des ergänzend diagnostisch festgehaltenen chronisch regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) überzeuge die Diagnosestellung nicht, bei nur orientierend festgehaltenen Zeichen eines CRPS mit Durchblutungsstörungen, Sensibilitätsstörungen, Kraftminderung und zusätzlicher Druckdolenz im Bereich des Ansatzes der langen Bicepssehne rechts ohne vollständige Prüfung der Konsensuskriterien nach Harden (Budapest-Kriterien), hinsichtlich des Vorliegens eines disproportionalen Schmerzes, welcher nicht -8-