Die Beschwerdeführerin sei ganz allgemein vom Leben total erschöpft, weil sie aus ihrer Ängstlichkeit heraus immer versucht habe sich anzupassen. Eine Arbeit, die weitergehe als die jetzigen 30 %, sei nicht mehr möglich. Die Beschwerdeführerin habe sich mit dieser Arbeit nun stabilisiert, aber würde man mehr Arbeit von ihr verlangen und dementsprechend Druck auf sie aufsetzen, wäre ihre psychische und körperliche Gesundheit wieder total gefährdet, was nicht sinnvoll und auch nicht ärztlich vertretbar sei (eingereicht mit Eingabe vom 9. Dezember 2024).