ein zwei- bis dreiwöchiges Zuwarten ist bereits unzulässig (Urteil des Bundesgerichts 8C_41/2019 vom 9. Mai 2019 E. 4.2 unter anderem mit Hinweis auf BGE 143 V 66 E. 4.3 S. 69 und Urteil 8C_456/2018 vom 12. September 2018 E. 4.2). Ausweislich der Akten hat der Beschwerdeführer Ausstandsgründe erst im Rahmen des Vorbescheidverfahrens geltend gemacht (vgl. ergänzender Einwand vom 11. Dezember 2023 in VB 139). Zumindest einzelne Aspekte (er habe den Gutachter als unfreundlich empfunden und die Dolmetscherin habe teils nicht übersetzt; VB 141 S. 4 f.), mit welchen eine Befangenheit geltend gemacht wird, waren dem Beschwerdeführer bereits bei der Begutachtung bekannt.