Dr. med. C._____ führte zudem aus, die hypochondrische Störung an sich habe in der beschriebenen Form praktisch keinen Krankheitswert. Die indirekt dadurch bestehende Übermüdung aber schon (VB 92.1 S. 17). Das diagnostizierte Krankheitsbild vermindere die allgemeine Leistungs- und damit die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin und diese sei auch in ihrer Lebensqualität deutlich beeinträchtigt (VB 92.1 S. 18). Denn die diagnostizierte hypochondrische Störung führe indirekt durch die nächtlichen Blutzuckerkontrollen des Sohnes zu einem fraktionierten Schlaf und damit insgesamt zu einem Schlafmangel.