__), Klinik für Traumatologie bereits eine (belastungsfreie) Mobilisation (vgl. VB 19 S. 2). Dass die Beschwerdeführerin vor dem Unfall beschwerdefrei gewesen sei (VB 86), lässt sodann nicht auf die Kausalität des am 30. Dezember 2022 erlittenen Sturzes für die Beschwerden schliessen, entspricht diese Begründung doch ebenfalls einer unzulässigen "post hoc, ergo propter hoc"-Argumen- tation, welche beweisrechtlich nicht zulässig ist (BGE 119 V 335 E. 2b/bb S. 341 f.; vgl. auch SVR 2010 UV Nr. 10 S. 40, 8C_626/2009 E. 3.2 sowie SVR 2008 UV Nr. 11 S. 34, U 290/06 E. 4.2.3).